Meeresbilder des 17. Jahrhunderts
Jan van Goyen
Braun, Ocker und Grau können nüchtern klingen, doch bei Jan van Goyen bauen genau diese Töne ganze Flusslandschaften auf. Segelschiffe, Dörfer, Ufer und Bauernhöfe erscheinen, ohne dass eine grelle Farbe die Führung übernimmt.
8 Bilder


Fischer am Seeufer von Jan van Goyen
Ab € 39,00


Landvolk bei einem verfallenen Bauernhof von Jan van Goyen
Ab € 39,00


Zwei Segelboote auf einem Fluss mit Vieh am Ufer von Jan van Goyen
Ab € 39,00


Blick auf Dordrecht von Papendrecht aus von Jan van Goyen
Ab € 39,00


Flusslandschaft von Jan van Goyen
Ab € 39,00


Flussmündung mit Segelschiffen von Jan van Goyen
Ab € 39,00


Blick über den Rhein zum Eltener Berg von Jan van Goyen
Ab € 39,00


Flussansicht mit Kirche und Bauernhof von Jan van Goyen
Ab € 39,00
Ruhe kann gerade aus Nuancen entstehen
Deshalb sind Jan van Goyen Bilder interessant, wenn du eine Landschaft möchtest, die Farbe aber nicht den ganzen Raum bestimmen soll.
In einem Esszimmer mit Holz können sich die Erdtöne leicht einfügen, ohne dass Tisch, Boden und Bild exakt dieselbe Farbe haben. In einem langen Flur kann ein breites Flussbild zusätzliche Tiefe schaffen. Auch in einem Arbeitszimmer kann ein ruhiger Ausblick angenehm sein, wenn schon genug andere visuelle Informationen vorhanden sind.
Achte in dieser Kollektion vor allem auf die Menge an Himmel und Wasser. Ein offeneres Flussbild wirkt weiter als eine Darstellung, in der Bebauung und Ufer näher nach vorn rücken.
Eine Farbfamilie heißt nicht eine Wirkung
Eine wärmere Wand kann die Ocker- und Brauntöne verstärken. Vor einem kühleren Grau kann der Unterschied zwischen Himmel, Wasser und Land dagegen deutlicher werden. Bei van Goyen zeigt dir die Wandfarben-Vorschau, wie Himmel, Wasser und Land nebeneinander an deiner Wand wirken, bevor du dich festlegst.
Soll das Bild als eigenes Objekt auftreten, markiert ein Bilderrahmen den Übergang zur Wand deutlich. Helle oder dunkle Eiche kann dabei an Holz anknüpfen, das im Raum schon vorhanden ist.
Bei Jan van Goyen liegt die Anziehungskraft nicht in einem plötzlichen Farbakzent. Du entdeckst vielmehr immer mehr Unterschiede innerhalb einer begrenzten Palette. Das kann einem unruhigen Raum Ruhe geben, ohne dass die Wand leer oder farblos wirkt.




































































































