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Wandbilderwohnzimmer

Kunst nach Maß

Auseinandergenommen

Kubismus

In dieser kompakten Kollektion stehen vor allem stehende Werke und Porträts im Mittelpunkt. Gesichter werden aus Flächen, Linien und verschobenen Formen aufgebaut, sodass du gleichzeitig etwas Erkennbares und etwas Abstraktes siehst. Ein kubistisches Bild ist deshalb interessant, wenn du ein menschliches Motiv möchtest, aber nicht die Selbstverständlichkeit eines klassischen Porträts.

32 Bilder

Speziell für dich gemacht

Wie erkennbar soll das Gesicht bleiben?

Bei manchen kubistischen Werken bleibt die Person gut lesbar. Andere Bilder zerlegen Augen, Nase, Mund und Profil stärker in geometrische Teile. Je stärker die Verzerrung, desto mehr funktioniert das Werk aus der Ferne als Komposition.

Dieser Unterschied ist für den Platz wichtig. In einer Diele oder neben einem Schrank, wo du das Werk aus der Nähe passierst, kannst du dich an den einzelnen Flächen und Linien erfreuen. Aus größerer Entfernung zählt vor allem das Gesamtbild.

Gib der Geometrie Raum

Ein kubistisches Porträt hat oft schon viel Richtung in sich. Stell ihm deshalb nicht automatisch eine unruhige Sammlung an Accessoires daneben. Eine ruhige Wand lässt die kantigen Formen dieses Porträts besser zur Geltung kommen.

Dafür muss der Raum nicht minimalistisch eingerichtet sein. Holz, Textilien und weiche Möbel können einen schönen Gegenpol zum kantigen Aufbau der kubistischen Kunst bilden.

Achte auch auf die Farbe. Eine begrenzte Palette wirkt oft ruhiger und grafischer. Mehrere grelle Farben machen das Werk verspielter und nachdrücklicher.

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Eine kleine Auswahl macht die Entscheidung schärfer

Weil diese Kollektion überschaubar ist, musst du keinen komplizierten Filterweg gehen. Vergleiche vor allem Gesichter miteinander: Welches Werk schaut dich weiter an, welche Verzerrung findest du interessant und wie viel Farbe soll an die Wand?

So wählst du nicht nur „ein kubistisches Bild“, sondern genau das Verhältnis zwischen Porträt und Abstraktion, das zu deinem Raum passt.

Gib den Flächen eine klare Grenze

Bei kubistischen Porträts kann ein Rahmen die kantigen Formen zusätzlich vom Wandhintergrund lösen. Schwarz verstärkt den grafischen Charakter, während ein Holzton die Komposition wärmer wirken lässt und besser zum Interieur passt. Auf Leinwand gibt der 3 cm tiefe Rand den Flächen zusätzlichen Körper. Betrachtest du das Werk schräg oder von der Seite, lohnt sich ein Blick auf die Kante, denn Acrylglas und Dibond zeigen sie anders.